Depression

Eine Depression zeichnet sich entgegen der gängigen Meinung nicht durch ewige Traurigkeit aus. Depressive Menschen können durchaus fröhlich sein. Ich würde sogar behaupten, dass depressive Menschen die schönen Momente viel mehr geniessen als nicht-depressive. Ganz einfach weil sie wissen, dass zuhause das tiefe dunkle Loch der Depression auf sie wartet. Dieses Loch ist ein Abgrund. Eine Spirale, die uns langsam aber stetig immer weiter in die Einsamkeit zieht. Es ist ein dunkler Ort, an dem gefühlt überhaupt kein Licht mehr existiert. Ohne Hilfe da wieder rauszukommen, kann unheimlich schwierig sein. Wollen wir Menschen helfen, die sich in diesem Loch befinden, müssen wir erst verstehen, was das für ein Ort ist und wie man da reingelangt. Auch ich habe lange mit der Depression gekämpft, bis ich endlich begriffen habe, um was es eigentlich geht.

Diese Spirale kann man sich vorstellen als einen Zustand völliger Antriebslosigkeit, verursacht durch den Verlust des Sinn des Lebens. Es fängt mit ganz kleinen Dingen an. Du putzt die Wohnung nicht mehr. Du öffnest die Post nicht. Du bleibst den ganzen Tag im Bett liegen, weil es da draussen nichts gibt, wofür es sich lohnen würde aufzustehen. Irgendwann wäschst du dich nicht mehr regelmässig. Du putzt die Zähne nur noch, wenn es wirklich übel wird oder weil du halt doch mal das Haus verlassen musst. Der Berg an Dingen, die du weisst du solltest sie erledigen, wird immer grösser. Es fängt dich an zu nerven und du beginnst den Berg aktiv zu ignorieren. Du fühlst dich dreckig und versteckst dich zuhause. Du lädst niemanden mehr ein, weil du dich schämst für den Zustand deiner Wohnung. Du könntest aufräumen, aber das tust du nicht, weil dir die Energie dazu fehlt. Wenn du niemanden siehst, musst du dir auch keine Mühe geben, dich selbst zu pflegen. Kochen lohnt sich nicht, weil du sowieso alleine isst. Viel zu viel Aufwand. Also stopfst du dich mit Pizza voll, mit Schokolade, Chips, Burgern und was weiss ich was. Am besten alles liefern lassen, denn einkaufen ist viel zu anstrengend.

Tage, Wochen, Monate, sogar Jahre vergehen. Du ignorierst die Misere so gut du kannst. Schwemmst sie weg mit Alkohol und anderen Drogen. Irgendwann kommt der Moment, an dem du das ganze nicht mehr ignorieren kannst. Der Alkohol hilft wenn dann nur für einen kurzen Moment. Betreibungen flattern ins Haus. Deine Freunde melden sich immer weniger. Du schämst dich jetzt nicht nur für deine Wohnung, du schämst dich jetzt auch für deinen eigenen Zustand. Deswegen isolierst du dich. Niemand soll das sehen. Du willst etwas machen dagegen, aber der Berg ist mittlerweile so gross, dass du keine Möglichkeit siehst, das alles zu bewältigen. Du hast keine Energie dafür. Du bist blockiert. Also flüchtest du dich noch mehr aus der Realität. Du baust eine Fassade auf für die Öffentlichkeit und simulierst eine heile Welt. Gleichzeitig suchst du nach immer neuen Möglichkeiten, dich abzulenken. Du verschliesst die Augen und willst es nicht mehr sehen. Was mache ich hier? Was hat dieses Leben für einen Sinn? Wieso soll ich so weitermachen? Wofür? Für wen quäle ich mich hier überhaupt?

STOP

Wenn du bis hierher gekommen bist, sitzt du schon so tief im Loch, dass du kein Licht mehr siehst, wenn du nach oben schaust. Ich versichere dir, das Licht ist noch da. Nur hast du dein Herz verschlossen und deshalb kannst du es nicht sehen. Wahrscheinlich hat dir auch schon mindestens ein Mensch eine Leiter ins Loch gestellt, die du ebenfalls nicht sehen kannst oder nicht sehen willst. Die Leiter ist lang und dir fehlt die Energie, um da hoch zu klettern. Das ist anstrengend. Die Frage ist, wenn nicht jetzt, wann dann? Die Leiter wird immer länger je länger du wartest. Anerkenne dass sie da ist und nimm die Hilfe an. Setze einen Fuss auf die erste Sprosse und mach einen kleinen Schritt vorwärts. Dann ruh dich aus. Jetzt mach den nächsten Schritt. Ruh dich aus. Mach den nächsten Schritt Der Schlüssel, um aus dem Loch rauszukommen, sind die kleinen Schritte. Du kennst den Weg runter, also weisst du auch, wie du nach oben kommst. Sobald du das Licht am Ende der Leiter sehen kannst, ist es Zeit herauszufinden, wieso du überhaupt ins Loch gefallen bist. Das wird dich davor bewahren, die Spirale später nochmal so lange mitzumachen. Und mit jedem Schritt der Erkenntnis wird der Aufstieg einfacher.

Der Prozess läuft natürlich nicht bei jedem genau so ab wie beschrieben. Es steigt auch nicht jeder gleich tief ins Loch herab. Zentral ist hier die Energielosigkeit. Der Verlust der Motivation und die Frage nach dem Sinn sind entscheidend. Wer schon mal einen Burnout hatte, wird vielleicht feststellen, dass das auch nichts anderes ist als eine Depression. Selbes gilt für die Midlife-Crisis. Immer das selbe Muster der Sinnkrise, nur die Intensität und die Reaktionen sind anders. Wenn ich keinen Sinn sehe in dem was ich tue, habe ich auch keine Motivation. Ohne Motivation fehlt mir die Energie. Ohne Energie bin ich blockiert. Die Scham, die sich nach einer Weile meldet, feuert das ganze weiter an. Sie veranlasst die Stimme in unseren Köpfen dazu, uns ständig mitzuteilen, wie schlecht wir sind. Sie zerstört das Selbstwertgefühl und raubt uns damit noch mehr Energie und Motivation. Ich kenne keinen depressiven Menschen, der ein intaktes Selbstwertgefühl hat. Hier kann man ansetzen. Jede Aktion, die das Selbstwertgefühl stärkt, ist hilfreich. Damit sind wir wieder bei den kleinen Schritten. Wenn ich es schaffe, mein Schlafzimmer heute aufzuräumen, werde ich mich danach gleich schon viel besser fühlen. Der Rucksack mit den schweren Steinen, den ich mit die Leiter hoch schleppen muss, wird leichter. Mein Selbstwertgefühl steigt, weil ich mir gerade bewiesen habe, dass ich doch nicht so schlecht bin, wie die Stimme in meinem Kopf mir weismachen will. Das ist ein Riesenerfolg und das reicht für heute. Versuche nicht, alles auf einmal zu erledigen. Es ist nicht nötig, die ganze Wohnung an einem Tag auf Vordermann zu bringen. Damit überlastet du dich nur und die Stimme in deinem Kopf wird dich mit aller Härte dafür bestrafen. Mach kleine Schritte. Heute Schlafzimmer, morgen Badezimmer, übermorgen die Post und so weiter.

Die Wohnung soll hier symbolisch für all die kleinen Dinge stehen, die du auf dem Weg ins Loch vernachlässigt hast. Die stärkste Kraft im Universum ist bekanntlich die Liebe. Die Liebe erschafft Ordnung aus dem Chaos. Sie ist es, die alles zusammenhält. Ohne die Kraft der Liebe würden wir uns in einer energetischen Suppe ohne materieller Struktur befinden. Die Welt wie wir sie kennen würde nicht existieren. Ordnung ins Chaos zu bringen, ist ein Akt der Liebe. Deshalb ist alles, was du tust, um etwas mehr Ordnung ist dein Leben zu bringen, ein Akt der Selbstliebe. Dafür wirst du belohnt mit einem Gefühl der Zufriedenheit und etwas mehr Motivation für den nächsten Schritt. Je mehr Liebe du dir selber schenkst, desto mehr Liebe wirst du aus deinem Umfeld erfahren. Dein Herz öffnet sich. Du hast mehr Energie und das Licht am Ende des Tunnels wird sichtbar. Bald wirst du erkennen, dass der riesige Berg, der dich blockiert hat, gar nicht so gross ist. Mit jedem Akt der Selbstliebe wird dein Rucksack leichter und der Aufstieg einfacher. Du wirst bemerken, dass die Interaktionen mit deinen Mitmenschen sich verändern. Du wirst mehr rausgehen, Freunde treffen und Dinge unternehmen, die dir Spass machen. Natürlich wird nicht jeder Tag ein Höhenflug sein, aber es geht aufwärts. Das ist die Hauptsache.

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Dankbarkeit ist eine ungeheuer mächtige Kraft, die du dir zunutze machen solltest. Konzentriere dich auf die positiven Dinge und schiebe die negativen zur Seite. Das wird dir helfen. Erstelle möglichst jeden Tag eine neue Liste mit Dingen für die du dankbar bist. Gerade wenn man im Loch sitzt, kann das schwer sein, aber es lohnt sich. Schreib einfach alles auf, was dir in den Sinn kommt. Egal wie unscheinbar ein Gedanke dir erscheint, notiere ihn. Du wirst sehen, es gibt immer etwas positives, an dem man sich orientieren kann, auch wenn der Alltag noch so düster aussieht. Die unscheinbaren, kleinen Dinge sind in diesen Momenten manchmal sogar die wertvollsten. Du isst etwas feines und das macht dich glücklich für eine Weile. Duschen und Zähne putzen erfrischt dich und gibt dir neue Energie. Aufräumen wirkt befreiend. Erkenne diese kleinen Belohnungen und sei dankbar dafür. Wenn du diese Liste morgens schreibst, kannst du sie den ganzen Tag immer wieder lesen. Das wird dich aufmuntern. Du kannst morgens die Liste vom Vortag lesen, um den Tag mit etwas mehr Motivation zu starten. Was auch auch schön ist, ist die Liste am Abend nochmal zu erweitern mit den Dingen, die im Laufe des Tages hinzugekommen sind. Am besten schreibst du jeweils das Datum auf die Listen und bewahrst sie auf. So kannst du sie später vergleichen und du siehst, was für Fortschritte du machst.

Nun bist du bereit, der Frage nachzugehen, was dich überhaupt ins Loch manövriert hat. Dafür brauchst du jemanden, mit dem du reden kannst. Das muss ein Mensch sein, der bereit ist, dir unvoreingenommen zuzuhören und auch auf dich einzugehen. Ganz enge Familienmitglieder und Partner, Leute mit starken emotionalen Vorbelastungen, sind nicht unbedingt die besten Ansprechpersonen. Die Gespräche mit ihnen können schnell mal in Schuldzuweisungen ausarten und ihre Erwartungen verhindern oft ein neutrales Zuhören. Fremde eignen sich viel besser als Gesprächspartner, da sie dir unbelastet und neutral gegenüber stehen. Du kannst mit ihnen offen reden, ohne dir Gedanken darüber mach zu müssen, ob du ihre Gefühle verletzt. Wenn du diesen Artikel nicht als Betroffener liest, sondern als Helfer, merk dir das bitte. Ist eine starke emotionale Bindung vorhanden, wäre es vielleicht besser, du würdest dem Betroffenen helfen einen Gesprächspartner zu finden, anstatt es selber zu versuchen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass nur schon der Wille zu reden dafür sorgen wird, dass sich mehr als genug Gelegenheiten dafür präsentieren werden. Manchmal sind das Leute, von denen man es am wenigsten erwartet hätte. Sollte sich gar niemand finden lassen, geh zum Psychologen. Das ist nichts negatives. Dafür sind sie da.

Wenn du mit jemandem redest, sei offen und absolut ehrlich. Verschweige nichts und lüge nicht. Jedes Detail, das du aus Scham verschweigst, ist eine verpasste Chance. Jede Lüge, die du deinem Gegenüber erzählst, ist eine Lüge, die du dir selbst erzählst. Ich weiss, das ist schwierig, aber es muss sein. Wir verstecken Dinge aus Angst von unseren Mitmenschen dafür verurteilt zu werden. Ich garantiere dir, wenn du ehrlich bist, wirst du nicht nicht nur viel weniger verurteilt für deine Abgründe, du wirst auch merken, dass das meiste gar nicht so schlimm ist, wie du es dir eingeredet hast. Und wenn etwas mal ausgesprochen wurde, kannst du es nicht mehr verstecken. Du hast dich der Welt mitgeteilt. Die Information ist draussen. Es gibt keinen Weg zurück. Es geht nur noch vorwärts. Das Ausgesprochene verliert dadurch seine Macht über dich. Es ist als hättest du in dem Moment einen riesigen, schweren Stein aus deinem Rucksack genommen und am Wegrand abgelegt. Du fühlst dich erleichtert, der Hirnfick hört auf und die Scham verschwindet. Gleichzeitig lernst du auf diese Weise unheimlich viel neues über dich und wie du funktionierst. Du realisierst, was dir wichtig ist im Leben und was nicht. Geh dem nach, was dir wirklich wichtig ist. Stell den Rest in den Hintergrund. Nur das wichtige gibt deinem Leben einen Sinn. Alles andere ist Zeitvertreib.

Die Depression ist ein Weckruf. Sie zeigt uns, dass wir uns auf dem falschen Weg befinden. Als du in diesen Körper inkarniert bist, hast du das mit einer bestimmten Absicht getan. Diese Absicht ist der Sinn deines Lebens. Das heisst keineswegs, dass alles vorbestimmt ist. Ich will damit nur sagen, dass deine Seele sich für einen bestimmten Weg entschieden hat, und je weiter du dich von diesem Weg entfernst, desto mehr verlierst du dich. Du kappst sozusagen die Verbindung zu deiner Seele dein Herz und bist dann in deinem Kopf deinem Geist gefangen. Auch wenn du es schaffst, dich aus einer Depression zu befreien, wird sie dich immer wieder einholen, solange du deiner Bestimmung nicht nachgehst. Deine Aufgabe ist es, dich an deine Bestimmung zu erinnern. Und dann folge ihr. Niemand kann dir sagen, was es ist. Das weisst nur du. Ganz tief in dir drin verbirgt sich der Wunsch, etwas ganz bestimmtes in deinem Leben zu erreichen. Du spürst es. Deine Seele schreit danach. Sie will endlich ihre Aufgabe erfüllen, aber die Stimme in deinem Kopf verhindert das, weil sie dich davon ablenkt.

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Dieses ewige Gequatsche in unseren Köpfen kann so laut werden, dass wir das Geflüster unserer Seelen nicht mehr bewusst wahrnehmen. Wir verlieren uns komplett in der bedrohlichen Welt, die unser Kopf produziert. Diese Welt hat nur wenig bis gar nichts mit der Realität zu tun. Dessen muss man sich bewusst sein. Die Welt um dich herum ist gar nicht so böse wie sie erscheint. Willst du zu dir finden, musst du diese Stimme in den Griff kriegen. Dafür kann ich dir das Buch "Addicted to the Monkey Mind" von J.F. Benoist wärmstens empfehlen. Es hat mir persönlich sehr geholfen. Wenn du kein Englisch sprichst, findest du vielleicht jemanden, der das Buch mit dir durcharbeiten kann. Oder du suchst nach einem deutschen Buch mit ähnlichem Inhalt. Es geht um das Gedankenkarussell, auch genannt Hirnfick und auf Englisch eben "Monkey Mind". Benoist demonstriert auf eindrucksvolle Weise, wie diese negativen Gedanken nonstop unser Leben sabotieren und was geschieht, wenn wir das Gequatsche abschalten lernen. Dafür gibt er dem Leser einfache Aufgaben, die du problemlos zuhause durchführen kannst. Sie zielen darauf ab, deine Wahrnehmung so zu erweitern, dass du erkennst, was diese negativen Gedanken verursacht und sie anschliessend neutralisieren kannst.

Das Konzept des Monkey Mind ist nichts neues. Buddha hatte vor über 2000 Jahren schon davon berichtet. Ich erklär das meistens mit dem bekannten Engel und Teufel Konzept. Der Engel sitzt auf der einen Schulter, der Teufel auf der anderen. Beide reden ständig auf dich ein und versuchen, dich zu etwas zu überreden. Der Teufel führt dabei nichts gutes im Schilde und der Engel will dich vor den Verführungen des Teufels bewahren. Stell dir bitte bildlich vor, dass der Engel in deinem Herz sitzt und der Teufel in deinem Kopf. Erkennst du das Problem? Es gibt einen Grund dafür, dass sich Selbstmörder immer in den Kopf schiessen und nicht ins Herz. Niemand will die Seele zerstören. Sie wollen das Gequatsche abschalten. Wenn du lernst, diese Stimme in den Griff zu kriegen, bist du auf dem besten Weg raus aus dem Loch. Du hörst deine Seele wieder und kannst dich mit ihr vereinen. Komplett eliminieren kann man diese Stimme nicht. Sie ist immer da. Aber wir können sie in ihre Schranken verweisen, sodass wir sie beherrschen und nicht sie uns. Dann wird sie zu einem wertvollen Helfer anstatt einem Tyrann, der uns das Leben schwer macht.

Solange wir ein Leben leben, welches gar nicht unser eigenes Leben ist. Ein Leben, das uns von der Gesellschaft vorgegeben wird. Solange wir dieses fremde Leben leben, leben wir eine Lüge. Wenn wir andere Menschen zum Mittelpunkt unseres Lebens machen, sie zum Sinn unseres Lebens erheben, leben wir ihr Leben, nicht unser eigenes. Sollten wir diese Menschen verlieren, ist der Absturz vorprogrammiert. Wenn du dir nicht treu bist und dein eigenes Leben wie vorbestimmt lebst, verleugnest du dich. Die Seele verkümmert und du landest in der Depression. Ich musste das auf schmerzhafte Weise lernen. Finde zurück zu dir, erinnere dich an deine Bestimmung und folge ihr. Erfülle den Sinn deines Lebens und es wird dir an nichts fehlen. Wenn du dich in deiner Wahrheit befindest, gibt es keine Depression.

Weiterführende Lektüre

Dr. Uma Naidoo beschreibt im Buch Ernährung für die Psyche, wie sich unsere Ernährung auf das seelisches Wohlbefinden auswirkt. Darin handelt ein ganzes Kapitel nur über Depression. Sie gibt Tipps zu Lebensmitteln, die sich positiv auf den Gemütszustand auswirken und stellt auch gleich ganze Rezepte bereit. Weitere interessante Themen in dem Buch sind Angstzustände, Schlaflosigkeit und Erschöpfung.

Jordan Petersons Buch 12 Rules for Life kann dir dabei helfen, wieder einen Sinn und Bedeutung im Leben zu finden. Sehr empfehlenswert!

Addicted to the Monkey Mind von J.F. Benoist wird dir helfen, das ewige Gequatsche in deinem Kopf auszuschalten.

Schau dir meine Geschichte an und vielleicht auch dieses Interview (Englisch). Das wird dir helfen zu erkennen, dass die Depression tatsächlich ein Weckruf ist, um dich zurück auf deinen Pfad zu bringen. Oder rede mit anderen Betroffenen, die den Weg aus der Depression gefunden haben. Das Muster ist immer das selbe.

Die hier publizierten Informationen basieren auf meinem aktuellen Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Dem voraus gehen jahrelange Recherchen und persönliche Erfahrungen. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit der dargestellten Informationen. Sie dienen ausschliesslich der Aufklärung und sollen dem Leser Möglichkeiten aufzeigen. Das geschriebene dient nicht als Diagnose oder Therapie und kann in keiner Weise den Besuch bei einem qualifizierten Mediziner ersetzen. Wenn du selbständig Massnahmen ergreifst, tust du das auf eigene Verantwortung. Lass dich vom Naturheilpraktiker oder Arzt deiner Wahl beraten und begleiten. Informiere dich selbständig weiter, recherchiere, tausche dich aus mit anderen Betroffenen. Wenn du etwas findest, was deiner Meinung nach in diesen Artikel gehört, schreib mir bitte. Danke!